Triff unsere Au Pairs

Aus über 20 Ländern der Welt reisen Cultural Care Au Pairs in die USA. In allen diesen Ländern erfahren unsere Au Pairs denselben persönlichen Service und qualitative Vorbereitung. Jede Erfahrung ist so einzigartig wie jedes unserer Au Pairs - aber eines haben alle gemeinsam - das Au Pair Abenteuer hat ihr Leben verändert und sie reich an Erfahrungen gemacht. Überzeuge Dich selbst.

Lucy, Au Pair in Denver

Lucy verbringt ihr Au Pair Jahr in Colorado. Jahr? Wohl eher Zeit, denn sie hat sich eben entschieden noch ein paar Monate dranzuhängen.

Lucy, warum hast Du Dich entschieden Deine Zeit in den USA zu verlängern?
Ich habe mich dafür entschieden, 9 Monate bei der gleichen Familie zu verlängern, weil ich mein neues Leben hier einfach so sehr liebe! Ich kann mir gar nicht vorstellen schon wieder zurück nach Hause zu fahren. Schon nach den ersten 2 Monaten ist für mich festgestanden, dass ich länger als ein Jahr hierbleiben will. Ich habe die beste Familie hier in Denver, mit der ich einfach wahnsinnig gut zurecht komme und ich freue mich auf weitere wunderschöne Monate mit ihnen!

Warum hast Du Dich für Cultural Care entschieden?
Viele meiner Freunde waren schon mit Cultural Care in Amerika und ich hörte von ihnen eigentlich nur Gutes über die Agentur. Also habe ich mich dazu entschlossen auch mit Cultural Care mein Au Pair Jahr zu starten und ich bin bis jetzt sehr zufrieden!

Wie hast Du den Vermittlungsprozess durch Cultural Care empfunden?
Der Vermittlungsprozess war für mich eine ganz spannende und aufregende Zeit! Neue Familien aus ganz Amerika kennen zu lernen, das erste Mal skypen und die Warterei zwischen den Matches war ein echtes auf und ab meiner Gefühle! Cultural Care hat mich jedoch sehr gut unterstützt und mir immer geholfen wenn ich Fragen hatte!

Warum hast Du Dich für Deine jetzige Gastfamilie entschieden?
Mein Matching-Prozess hat wirklich sehr lange gedauert und ich hatte immer Familien bei denen ich einfach nicht von Anfang an das richtige Bauchgefühl hatte. Als ich jedoch mit meiner jetzigen Familie das erste Mal geskypt habe, wusste ich sofort dass sie einfach perfekt sind! Wir haben so viel gemeinsam und ich habe mich mit den Kindern sofort gut verstanden! Ich bin wirklich froh, dass ich auf mein Bauchgefühl gehört habe und mich für diese Familie entschieden habe! Ich hätte es nicht besser erwischen können =)

Wie lange hat es gedauert, bis Du Dich an Deine neue Umgebung gewöhnt hattest?
Ich muss sagen, dass es eigentlich nicht lange gedauert hat, bis ich sagen konnte, dass Denver mein zweites Zuhause ist! Die Familie hat mich einfach so herzlich aufgenommen und mir bei allem geholfen. Denver ist so eine wunderschöne Stadt und ich habe genauso die Berge vor meiner Nase wie zuhause in Österreich. Nur dass es hier halt etwas wärmer ist =)

Was schätzt Du an den USA und den Amerikanern, die Du während Deines Au Pair Jahres getroffen hast?
Mir ist sofort von Anfang an aufgefallen dass die Amerikaner ein sehr höfliches und zuvorkommendes Volk sind. Wenn du hilflos auf der Straße stehst, weil du nicht weißt wohin du gehen musst, stehen sofort zwei oder drei Leute neben dir und versuchen dir zu helfen.
Vor allem wenn ich die Kids habe merke ich, dass sie dir überall helfen wollen, egal ob sie dir nur die Türe aufhalten. Das schätze ich wirklich sehr an ihnen, weil ich weiß, dass das in Österreich leider nicht immer der Fall ist.

Wem würdest Du das Au Pair Jahr empfehlen und warum?
Ich würde jedem das Au Pair Jahr empfehlen, der Lust auf Veränderungen hat, ein wunderschönes Jahr in einem anderen Land verbringen will und natürlich der gerne Zeit mit Kindern verbringt! Für mich war es bis jetzt die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Mit welchen “typisch amerikanischen” Dingen, hast Du Deine Freizeit verbracht?
Ich würde sagen typisch Amerikanisch sind die täglichen Starbucks besuche. Ich gehe wirklich fast jeden Abend mit Freundinnen zu Starbucks um einfach zu Plaudern. Was natürlich auch nicht fehlen darf sind die Sonntags-Shoppingtrips. In Amerika haben die Geschäfte jeden Tag offen und dafür liebe ich die USA einfach! Die Amerikanischen Feiertage sind natürlich auch sehr wichtig. Diese verbringe ich jedoch lieber mit meiner Gastfamilie.

Mit welchem amerikanischem Star würdest Du dann gerne mal einen Grande Caramel Macchiato trinken?
Seit ich in den USA bin, bin ich ein riesen Fan von Macklemore und habe ihn auch schon live gesehen. Ich habe mit ihm sogar mal fast eine Cola getrunken, nur dass er ein paar Tische weiter saß ;)

Michael, Au Pair an der Ostküste.

Ein Mann als Au Pair?! Michael aus Oberösterreich im Interview.

Wie lange hat es gedauert bis du dich an deine neue Umgebung gewöhnt hast?
Das ging eigentlich sehr schnell, vor allem weil mich meine Gastfamilie sehr unterstützt hat und ich viel Kontakt zu meinen Freunden aus der Training School hatte. Das ich in Amerika lebe, realisierte ich aber erst als nach ein paar Wochen der Alltag einkehrte.

Was hast du während deines Jahres erreicht und wie hat es dich verändert?
Wenn man die perfekte Gastfamilie gefunden hat, merkt man schnell wie sehr man sich verändert. Man übernimmt die Verantwortung über das wertvollste was Eltern haben, nämlich ihre Kinder. Diese Erfahrung und die vielen unbezahlbaren Erinnerungen werden mir bestimmt in meinem späteren Leben weiterhelfen.
Ich bin auch sehr stolz auf die vielen tollen Reisen die ich schon unternommen habe. Ich werde dabei sehr von meinen Gasteltern unterstützt, die mir ständig Tipps für meine nächsten Ausflüge geben.

Was muss man auf alle Fälle sehen und erleben wenn man ein Jahr in den USA lebt?
Neben den ganzen tollen Familienbräuchen wie Thanks Giving und Halloween sind es vor allem auch viele kleine Dinge, die einem schöne Erinnerungen bescheren.
Was man sicher nicht verpassen sollte, sind Sportarten wie Baseball und Football, mit Freunden bei Starbucks chillen, Wochenendtrips nach New York (falls man an der Ostküste wohnt), Picnics, Cheesecake Factory und mein persönlicher Favorit, San Francisco.

Welche TV Serie schaust du jetzt lieber auf Englisch als auf Deutsch?
Mittlerweile schon alles. Am Anfang war es aber sehr anstrengend den ganzen Tag nur Englisch zu sprechen und das letzte was ich dann wollte, waren Barney, Ted, Robin, Lilly und Marshall auf Englisch. Man gewöhnt sich aber unglaublich schnell an die Sprache und irgendwann passiert man den Punkt, ab dem man nicht mehr nachdenkt sondern einfach anfängt zu quatschen. Vor allem beim Fernsehen fällt es mir nicht mehr auf, dass es eine andere Sprache ist.

Mit welchem Star würdest du gerne einen Grande Caramel Macchiato trinken?
Also am liebsten mit Zach Braff. Scheint ein sehr witziger Typ zu sein. In Los Angeles haben wir das Victorias Secret Model Alessandra Ambrosio getroffen. Sie hatte leider nur Zeit für ein Foto, den Grande Caramel Macchiato trinken wir das nächste Mal.

Julia, Ex Au Pair aus Tirol

Julia ist seit kurzem wieder zu Hause und schwelgt liebend gerne in Erinnerungen.
Bei unseren Infotreffen in Innsbruck kannst Du sie live erleben. 

Warum hast Du Dich für Cultural Care entschieden?
Ich hatte damals in meinem Schulplaner ein Gewinnspiel von Cultural Care entdeckt und hab da mitgemacht. Ein paar Tage später erhielt ich plötzlich Broschüren von dem Au Pair Programm und ich fing an, mich daran immer mehr zu interessieren.
Cultural Care war die einzige Agentur, die ich mir dafür angsehen habe. Auch nach dem Infotreffen bei Cutural Care war ich total begeistert, deswegen kam für mich auch keine andere Agentur in Frage.

Warum hast Du Dich für Deine jetzige Gastfamilie entschieden?
Mein Gefühl sagte mir, es ist einfach die richtige Gastfamilie für mich. Ich hatte davor sicher 10 oder 11 andere Gastfamilien, mit denen ich in Kontakt war, aber bei meiner Gastfamilie hatte ich einfach von Anfang an das Gefühl, dass sie perfekt ist. Nach dem Telefonat wusste ich, ich will zu dieser Gastfamilie. Ich war so glücklich, die Gastmutter war so nett, sie erzählte viel von sich und den Kids. Ich wusste einfach: Das ist meine perfekte Gastfamilie!

Was schätzt Du an den USA und den Amerikanern, die Du während Deines Au Pair Jahres getroffen hast?
Die Freundlichkeit, die Unkompliziertheit, einfach alles. Ich liebe die USA und die Amerikaner, ich habe noch nie so freundliche Leute kennengelernt. Bei uns in Österreich ist es ja so, wenn man ein bisschen anders aussieht oder sich anders kleidet, dann fällt man gleich auf und wird von allen angestarrt. In Amerika wird man so angenommen wie man ist und aussieht, auch, wenn man mit Pyjama in der Mall herumläuft ;).

Was hast Du während des Au Pair Jahres erreicht und wie hat es Dich verändert?
Ich bin erwachsener geworden, selbstständiger, offener für Neues. Ich habe eine super nette Gastfamilie kennengelernt, die hoffentlich meine zweite Familie bleiben wird, ich habe super Freunde kennengelernt, meine Englischkenntnisse haben sich extrem verbessert. Ich habe einfach gelernt, jeden Tag zu genießen, auch, wenn einem gar nicht danach ist.

Welcher Moment mit Deiner Gastfamilie ist Dir besonders in Erinnerung geblieben?
Der Abschied, als es für mich wieder Zeit wurde nach Hause zu fliegen. Ich glaub das war einer der schlimmsten Momente in meinem Leben, ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen!

Welchen Tipp hast Du für unsere zukünftigen Au Pairs?
Macht aus jedem Tag das Beste. Wenn euch mal das Heimweh plagt, dann macht nicht den Fehler und skypt mit eurer Familie und Freunden, geht raus, beschäftigt euch mit euren Gastkindern, unternehmt was mit euren Freunden, die ihr kennengelernt habt. Bleibt einfach busy, das ist das Beste! Ansonsten genießt einfach jeden Tag. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell so ein Jahr vergeht. Am Anfang denkt man sich noch, dass so ein Jahr ewig sein wird, aber so schnell es gekommen ist, so schnell ist es auch wieder vorbei.

Welches Essen hast Du in den USA zum ersten Mal in Deinem Leben probiert und hat dir sehr gut/gar nicht geschmeckt?
Peanut Butter...das finde ich irgendwie typisch amerikanisch, man sieht das einfach in jedem Film. Als es dann soweit war und ich  mit meinem 7 Jährigem am Tisch saß und die Peanut Butter probierte, musste ich nur noch das Gesicht verziehen. Das ist einfach überhaupt nichts. Mein Gastkind hat die Welt nicht mehr verstanden, wie man sowas nicht mögen kann. Er meinte nur, wir Österreicher wären sehr eigenartig haha.

Jeanette aus Wien

Jeanette aus Wien verbringt Ihr Au Pair Jahr mit ihren 4 Gastkindern in New York City und berichtet exklusiv für Dich Einmal ins "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" reisen, das war schon immer mein Traum. Als ich vom Au Pair Programm erfuhr, war sofort für mich klar, dass dies das Richtige für mich ist. So konnte ich nicht nur die USA erkunden, sondern mich gleichzeitig auch einem der schönsten Dinge auf der Welt widmen: mit Kindern zu arbeiten. Außerdem sah ich es als Möglichkeit, mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln, Kontakte und Freundschaften auf der ganzen Welt zu knüpfen und den ersten, großen Schritt ins selbstständige Leben zu wagen.

 Warum hast Du Dich für Cultural Care entschieden?

Die Broschüre von Cultural Care Au Pair war die allererste, die mir in die Hände gefallen ist. Ich war sofort begeistert. Ich habe mich allerdings auch noch bei anderen Organisationen informiert, um zu vergleichen. Das Angebot und die Sympathie von Cultural Care konnte allerdings niemand toppen, und darum stand es, nachdem ich das tolle Info-Meeting besucht habe, fest: Cultural Care wurde die Agentur, die mich während meines Au Pair-Jahres begleiten sollte. 

Wie hast Du den Vermittlungsprozess durch Cultural Care empfunden?

Bevor ich meinen Online Account bekommen habe, haben mir meine Ansprechpersonen bei Cultural Care den Bewerbungs- und Vermittlungsprozess ganz genau erklärt. Natürlich kamen auch während des Ausfüllens der Bewerbung immer wieder Fragen auf.  Ich musste nur zum Hörer greifen, die Nummer von Cultural Care wählen und schon wurden all meine Fragen und Anliegen ausführlich beantwortet. Die Online Workshops waren ebenfalls sehr hilfreich.

Welche Kindererfahrungen konntest Du vor Antritt des Au Pair Jahres vorweisen?

Da ich meine Ausbildung zur Kindergarten- und Hortpädagogin bereits abgeschlossen hatte, konnte ich zahlreiche Erfahrungen mit Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren sammeln. Außerdem habe ich einem 12-jährigen Buben Nachhilfestunden in Englisch gegeben.

Warum hast Du Dich für Deine jetzige Gastfamilie entschieden?

Eigentlich hatte ich keine genaue Vorstellung von meiner "perfekten Gastfamilie". Ich wusste nur, dass sie eher in einer ländlichen Umgebung wohnen, 2 bis 3 Kinder haben und am besten Christen sein sollten. Schließlich bin ich mitten in New York City gelandet, habe 4 Kinder, meine Gastfamilie ist jüdisch - und trotzdem ist es einfach perfekt! :) Mein Tipp für Dich: Höre beim Telefonat mit der Gastfamilie einfach auf Dein Bauchgefühl und habe keine Vorurteile!

Von der Steiermark nach Kalifornien

Von der Steiermark nach Kalifornien – Karina erzählt von Ihren Erlebnissen als Au Pair

Warum hast Du Dich für Deine jetzige Gastfamilie entschieden?

Vor meinem "Final" hatte ich mit drei oder vier Gastfamilien telefonischen Kontakt. Alle diese Gastfamilien waren von der Ostküste der USA. Leider ist der Funke nie übergesprungen oder irgendein Detail passte nicht so recht zu meinen Vorstellungen. Als ich dann meine jetzige Gastfamilie im Account hatte, war ich ganz nervös, da ich ja schon 2 Jahre zuvor in Kalifornien auf Urlaub war und dadurch quasi der totale Cali-Fan war! Für mich war nach dem ersten Telefongespräch klar: das ist sie, meine perfekte Familie!!! Nach dem zweiten oder dritten Gespräch hat sich die Familie dann für mich entschieden und so kam ich nach Südkalifornien.

Wie lange hat es gedauert, bis Du Dich an Deine neue Umgebung gewöhnt hattest?

Ich kann gar nicht sagen wie lange ich für die Eingewöhnung gebraucht habe. Es hat bestimmt einige Wochen gedauert, um mich an den "amerikanischen Lifestyle" zu gewöhnen. Alles war anders und  größer! Natürlich war ich auf Veränderungen vorbereitet, aber dass es mich dann so trifft, daran hätte ich nicht im Traum gedacht. Anfangs hatte ich Heimweh und wollte mich auch nicht wirklich mit anderen Au Pairs treffen. Ich hatte Angst, dass mein Englisch zu schlecht wäre und ich nicht mithalten kann. Auch fiel es mir zu Beginn schwer, meine Essgewohnheiten umzustellen und mit einer "fremden" Familie zu leben.

Was schätzt Du an den USA und den Amerikanern, die Du während Deines Au Pair Jahres getroffen hast?

Es gibt einiges, das ich an den Amerikanern und dem Land sehr mag. Die Freundlichkeit der Südkalifornier ist wohl kaum zu übertreffen. Man kommt an die Supermarktkasse und wird sofort gefragt, wie es einem geht und wie der Tag gelaufen ist. Dann werden die Einkäufe noch ins Einkaufssackerl gepackt und einem, mit einem Lächeln, in die Hand gedrückt. Manchmal wird man auf der Straße wegen den tollen Schuhen, der Hose oder der Frisur angesprochen. Es scheint, dass die Menschen unbeschwerter leben und einfach sagen, was sie denken. Sicherlich kann nicht immer davon ausgehen, dass alles wirklich ernst gemeint ist.  Trotzdem freut man sich, Komplimente zu bekommen. Ein Highlight waren auch die zahlreichen Restaurants. In Österreich muss ich schon sehr weit fahren um diese enorme Auswahl an internationalen Speisen zu finden. Dieser “Luxus” wird mir auch ziemlich fehlen.

Was hast Du während des Au Pair Jahres erreicht und wie hat es Dich verändert?

In diesem Jahr habe ich vieles gelernt und erreicht. Mein größtes Ziel war es, mein Englisch zu verbessern und das habe ich zu 100% geschafft. Um diese Sprachkenntnisse auch zu behalten, versuche ich jetzt englische Bücher zu lesen und englische Filme zu schauen und ich hoffe, dass ich einen Job finde, bei dem ich das Gelernte anwenden kann.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich so viele tolle Menschen kennengelernt habe. Zum einen meine Gasteltern, meine süßen Kids sowie die Verwandten rundherum und zum anderen meine neu gewonnenen Freunde! Es ist ein tolles Gefühl Freunde in vielen Ländern dieser Welt zu haben!!

Auch meine Art mit Kindern umzugehen hat sich geändert. Ich weiß jetzt noch viel besser, wie man Kinder mit einfachen Mitteln bei langen Autofahrten beschäftigt und ich bin stolz darauf, ihnen Deutsch beigebracht zu haben.

Eine große Bereicherung ist mit Sicherheit auch die Erfahrung im Ausland gelebt zu haben. Eine anderes Land und eine fremde Kultur so genau kennengelernt zu haben ist schon etwas ganz Besonderes!

Wem würdest Du das Au Pair Jahr empfehlen und warum?

Ein Au Pair Jahr kann eine tolle Erfahrung für jeden sein! Auch wenn die Englischkenntnisse noch nicht so toll sind oder der Gedanke an Heimweh groß ist. Das heißt noch lange nicht, dass man kein erfolgreiches Au Pair Jahr erleben kann. Natürlich ist es extrem wichtig, dass man Spaß  daran hat, mit Kindern zu arbeiten und eine andere Kultur kennenlernen möchte. Ich finde es auch sehr wichtig, dass man aufgeschlossen ist und bereit ist, aus seiner "Welt" auszubrechen. Menschen, die ihre Routine lieben, gern an einem Ort bleiben und kein Interesse daran, haben neue Leute kennenzulernen, haben sicherlich weniger Spaß an einem Au Pair Jahr in den USA.

Mein Rat: Hab kein zu genauen Wünsche an das Leben als Au Pair und sei bereit, Dich auf etwas Neues einzulassen!

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Warum hast Du Dich für Deine jetzige Gastfamilie entschieden?

Am Anfang ist es immer schwer zu wissen, auf was man genau achten sollte, wenn man nach der "perfekten" Gastfamilie sucht. Ich habe nach einer Weile gelernt, mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen. Die Familie kann eine noch so gute Bewerbung haben - wenn man kein gutes Gefühl bei ihr hat, dann sollte man besser weiter suchen.

Nachdem ich mit der ganzen Familie geskypt und gesehen habe, wie süß und aufgeregt die Kids bei dem Gedanken waren, dass ich ihre neues Au Pair werde, war klar, dass ich zu dieser Familie gehen möchte. 

Wie erging es Dir in den ersten Wochen nach Deiner Ankunft bei Deiner Gastfamilie?

Am Anfang war ich total aufgeregt endlich in den USA zu sein und meine Gastfamilie und natürlich die amerikanische Kultur besser kennenzulernen. Ich denke ein bisschen Unsicherheit gehört zu Beginn dazu. Man weiß trotz aller Vorbereitung einfach nicht genau, was einen während des Jahres erwartet. Meine Gastfamilie hat sofort versucht, mich so viel wie möglich zu beschäftigen sodass ich bspw. bereits in der ersten Woche nach meiner Ankunft an College gegangen bin.  Meiner Meinung nach ist es wichtig, neben dem Babysitten noch andere Aktivitäten zu unternehmen und sich abzulenken.

Welcher Moment mit Deiner Gastfamilie ist Dir besonders in Erinnerung geblieben?

Mein bisheriger Lieblingsmoment war der Tag an dem wir nach Pennsylvania gefahren sind um unseren Weihnachtsbaum zu kaufen. Es war ein tolles gemeinsames Erlebnis mit den Kindern und extrem spannend für sie, den "perfekten" Weihnachtsbaum auszusuchen und ihn eigenhändig zu fällen. Ich werde definitiv versuchen, nach meiner Rückkehr nach Österreich ebenfalls einen Weihnachtsbaum zu fällen.

Was muss man auf jeden Fall sehen und erleben, wenn man ein Jahr in den USA lebt?

Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man unbedingt versuchen den Weihnachtsbaum vor dem Rockefeller Center in New York City zu sehen. Der Baum ist in der Realität natürlich kleiner als man ihn aus Filmen kennt, aber auf jeden Fall einen Besuch wert!

Mit welchen “typisch amerikanischen” Dingen, hast Du Deine Freizeit verbracht?

Ich bin oft zu Starbucks zum Kaffeetrinken gegangen oder habe mich mit Freunden bei Dunkin Donuts getroffen. Am besten hat mir jedoch der Nachmittag gefallen, an dem ich mich mit meinen Freunden zum Laser Tag spielen verabredet habe.

Welchen Tipp hast Du für unsere zukünftigen Au Pairs?

Trau dich! Es ist nicht einfach diesen Schritt zu wagen, da man seine Familie und Freunde für ein Jahr lang nicht sehen wird. Die Erfahrungen, die man während des Au Pair Jahres sammelt, sind es auf aber jeden Fall wert. Man lernt so viele neue Leute kennen und bekommt einen Einblick in das Leben einer typischen amerikanischen Familie. 

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